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Die sicherste Methode zur Verbesserung der Rissprüfung an Sägebändern

Volker Hiller
Mittwoch, 28.10.2020

Sägebänder von heute müssen immer größeren Anforderungen gerecht werden. So steigt zum einen der Anspruch an die Schnittqualität, zum anderen ist die Forderung nach höherer Durchsatzleistung gefragt.

Bandsägen kommen in den verschiedensten Industriezweigen zum Einsatz. Sie werden zum Beispiel zum Sägen von Holz, Metall, Kunststoff, Textilien, Leder, und Porenbeton verwendet. Schwerpunkt der Verwendung von Bandsägen liegt jedoch in der Holzbearbeitung.

Immer höhere Qualitätsansprüche kennzeichnen den Bereich der Holzbearbeitung. So auch in der Sparte der sogenannten Blockbandsägen, einer speziellen Bandsäge, welche aus Baumstämmen Schnittholz herstellt.

Um die Maschinensicherheit zu gewährleisten und den Schnittanforderungen gerecht zu werden, muss das Sägeband in einem makellosen Zustand sein. Dazu zählt auch die Rissfreiheit des Sägebands. Entsteht ein Riss im Sägeband, so kann dies nicht nur Einfluss auf die Qualität des Sägeschnittes nehmen, es besteht zudem die Gefahr, dass das Sägeband reißt. Wenn das Sägeband in der Fertigung bei voller Geschwindigkeit reißt, kann dies benachbarte Komponenten beschädigen oder sogar Personen gefährden. Gerade in vollautomatisierten Sägewerken ist ein mehrstündiger Maschinenstillstand oft die Konsequenz.

Sawing boards from logs in optimal conditions

Sägebretter aus Baumstämmen

Um diesem vorzubeugen,  empfiehlt sich eine zerstörungsfreie und automatisierte Prüfung zur kontinuierlichen Prozessüberwachung. Treten Risse am Sägeband auf, kann das Band sofort gewechselt und in aller Ruhe geschweißt und geschliffen werden. Der Maschinenstillstand lässt sich auf ein Minimum reduzieren und die Qualität des Schnittes bleibt auf unverändert hohem Niveau.

Sägebänder können heute mit dem Wirbelstrom-Verfahren einfach im laufenden Betrieb überwacht werden. Ein modernes Prüfgerät macht das zerstörungsfreie Prüfen von metallischen Oberflächen auf Fehler wie Risse oder Punktfehler möglich. Durch hochfrequente elektromagnetische Feld werden diese automatisch erkannt und ausgewertet.

Unter optimalen Bedingungen sind Fehlerauflösungen bis zu 30 µm möglich. Die Prüfung ist in der Regel berührungslos. Deshalb werden Oberflächen durch die Wirbelstromprüfung weder beschädigt noch verschmutzt.

 

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Statograph®

Zur Prüfung an Sägebändern bietet FOERSTER das Wirbelstromprüfgerät STATOGRAPH an. In Verbindung mit einem robusten Wirbelstromsensor, welcher auch groben Holzspänen standhält, wird das Sägeband abgetastet. Direkt nach der Prüfung findet eine automatisierte Klassifizierung der Prüfergebnisse in i.O. und n.i.O. statt. Somit können Risse, welche am Zahngrund entstehen, rechtzeitig erkannt werden. Dies bietet dem Anlagenbediener die Möglichkeit sofort zu reagieren, um schlimmeres zu verhindern.

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